Papaoutais — Papa, wo bist du?

Die Pup­pe folgt mei­ner Lau­ne, mei­ner Ein­ge­bung, mei­ner Begeis­te­rung, all ihre Bewe­gun­gen ent­sprin­gen den Gedan­ken, die mir ein­fal­len, und den Wor­ten, die ich ihr in den Mund lege … sie ist Ich, mit einem Wort, sie ist ein Wesen, kei­ne Puppe.
Geor­ge Sand

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Chinti — die Erfüllung eines Lebenstraumes

All­tag – die glei­chen Mus­ter immer und immer wieder…
Der klei­nen Amei­se aus dem Ani­ma­ti­ons­film von Nata­lia Mir­zoyan wird die­se Rou­ti­ne zur uner­träg­li­chen Last. Als ihr eines Tages eine Brief­mar­ke mit dem Bild des Taj Mahals buch­stäb­lich „um die Ohren fliegt“, wächst in ihr ein gro­ßer Traum.

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Wieviel Mauer braucht der Mensch?

Zwei Knet­fi­gu­ren mit mensch­li­chen Zügen, aber ohne erkenn­ba­res Geschlecht und ohne Mund, begeg­nen sich in einer kar­gen Land­schaft. Bis auf ihre Haut­far­be glei­chen sich die bei­den Figu­ren. Es kommt zu einer Aus­ein­an­der­set­zung, die in über­spitz­ter Form mensch­li­ches Mit­ein­an­der und des­sen mög­li­che Fol­gen zeigt.
Ein Kurz­film über Angst, Igno­ranz, Vor­ur­tei­le und deren Fol­gen, der anregt über die eige­nen Mau­ern nachzudenken.

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