Darf man Regeln brechen und muss man das manchmal sogar?

Am 14. Mai 2020 erschien in der ZEIT ein Aus­schnitt aus einem Gespräch des Jour­na­lis­ten Raoul Löb­bert mit Thü­rin­gens Minis­ter­prä­si­den­ten Bodo Rame­low über die mora­li­schen Her­aus­for­de­run­gen für Poli­ti­ker. Im Inter­view spricht Rame­low, Mit­glied bei den Lin­ken und katho­li­scher Christ, über den Ent­schei­dungs­druck vor dem Shut­down und die Aus­wir­kun­gen auf das Leben sei­ner Fami­lie. Er erzählt … Wei­ter­le­sen

Analogisierung des Digitalen

Die fort­schrei­ten­de Digi­ta­li­sie­rung wird gemein­hin als Fort­schritt begrif­fen, wel­cher mehr oder weni­ger unauf­halt­sam ist und die Maxi­mie­rung von Gewinn und Glück ver­spricht. Ob eine bestimm­te Ver­än­de­rung bei­de Hoff­nun­gen gleich­zei­tig ein­lö­sen kann oder ob eine Sei­te über­wiegt und die ande­re sogar Scha­den nimmt, muss im kon­kre­ten Ein­zel­fall betrach­tet werden.

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Festgeklebt und wieder gekittet?

Geht es, dass du nicht jede Sekun­de eines jeden Tages an dei­nem Tele­fon bist?” — Ein Vor­wurf, der nicht nur von Eltern, son­dern auch wie im Film „Glue” in Part­ner­schaf­ten immer häu­fi­ger gemacht wird, denn unse­re Smart­phones bestim­men heu­te einen Groß­teil unse­rer zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­struk­tu­ren. Sind wir unse­rem Smart­phone hilf­los aus­ge­lie­fert und müs­sen wir wie­der zurück in unser rea­les Leben?

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