Der Wunsch — Bedürfnisse und Wünsche

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Es ist dun­kel. Es ist still. Milch wird in eine Müs­li­scha­le gegos­sen. Der Sohn setzt sich zur Mut­ter an den Küchen­tisch, rührt im Müs­li. „Kannst Du auch nicht schla­fen?” „Nee.” „Was wünscht Du dir eigent­lich zu Weih­nach­ten?” Was dann folgt, ist eine ein­zi­ge Irri­ta­ti­on. Die Mut­ter beschreibt Sze­nen aus dem Leben ihres Soh­nes, die sich … Wei­ter­le­sen

Matratzenmomente

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Der eine tra­ge des ande­ren Matrat­ze. Lei­der schei­tert das häu­fig am pas­sen­den Zeit­fens­ter. Gott wird nicht zulas­sen, dass dir die Matrat­ze zu schwer wird. Aber ist das so? Mit Feder- oder Kalt­schaum­kern haben die schon ein ganz schö­nes Gewicht. Und wel­che Matrat­ze haben Sie per­sön­lich zu tra­gen? Wann hat es sich das letz­te Mal so ange­fühlt, als wür­dest du allein mit einer Matrat­ze im Trep­pen­haus fest­ste­cken? Klingt albern. Das ist es wohl auch.

Doch die­se zunächst recht despek­tier­lich daher­kom­men­den Ein­las­sun­gen ent­fal­ten Ihren ganz unzy­ni­schen Kern vor dem Hin­ter­grund des mini­ma­lis­ti­schen Kurz­films Moving der Regis­seu­rin Adi­nah Dancyger.

Die sehr ein­fach gehal­te­ne Erzäh­lung bie­tet in Ihrer Deu­tungs­of­fen­heit und ihrem emo­tio­na­len Facet­ten­reich­tum eine span­nen­de Pro­jek­ti­ons­flä­che für einen All­tag, in wel­chem es an for­dern­den und auch über­for­dern­den Situa­tio­nen nicht mangelt.

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Die Osteruhr — Vom Warten auf das Osterfest

Son­nen­auf­gang über dem Ölberg. Von Jeru­sa­lem aus foto­gra­fiert. Beim Jog­gen um die mit­tel­al­ter­li­che Stadt­mau­er. Ostern beginnt nicht Grün­don­ners­tag und die Kar­wo­che nicht mit Palm­sonn­tag. Die Evan­ge­lis­ten deu­ten schon in den Geburts­ge­schich­ten das Lei­den und Ster­ben Jesu an. Und es gilt: Vie­le Ele­men­te des christ­li­chen Glau­bens ver­dich­ten sich in der Kar­wo­che und am Oster­sonn­tag. Das macht … Wei­ter­le­sen