Wieviel Mauer braucht der Mensch?

Zwei Knet­fi­gu­ren mit mensch­li­chen Zügen, aber ohne erkenn­ba­res Geschlecht und ohne Mund, begeg­nen sich in einer kar­gen Land­schaft. Bis auf ihre Haut­far­be glei­chen sich die bei­den Figu­ren. Es kommt zu einer Aus­ein­an­der­set­zung, die in über­spitz­ter Form mensch­li­ches Mit­ein­an­der und des­sen mög­li­che Fol­gen zeigt.
Ein Kurz­film über Angst, Igno­ranz, Vor­ur­tei­le und deren Fol­gen, der anregt über die eige­nen Mau­ern nachzudenken.

Wei­ter­le­sen

Supervenus

Supervenus — Schönheit im Superlativ

Bei Super­ve­nus ist der Name Pro­gramm. Der Regis­seur Fré­dé­ric Doazan kon­ter­ka­riert in sei­nem Kurz­film einen Weg zur Schön­heit, der so sicher nur in den sel­tens­ten Fäl­len beschrit­ten wird, des­sen ein­zel­ne Ele­men­te jedoch mehr oder weni­ger all­täg­lich oder wenigs­tens medi­al all­ge­gen­wär­tig gewor­den sind. Mit zuneh­men­der Deut­lich­keit gibt der Künst­ler zum Ende ein ein­drück­li­ches, wie ein­deu­ti­ges State­ment zur Opti­mie­rung weib­li­cher Attrak­ti­vi­tät ab.

Wei­ter­le­sen

Nazi Goreng — Ein Erlebnis für die Sinne

Eine Grup­pe von Nazis wird bei einer Haken­kreuz­schmie­re­rei erwischt. Auf der Flucht vor der Poli­zei gerät einer von ihnen in einen asia­ti­schen Club, mit jeder Men­ge Tab­le­dance, Dro­gen und Glücks­spiel. Da erstirbt die Musik, die Zeit steht still, die Bli­cke tref­fen sich. Und unser Nazi erlebt einen Moment, der die Welt ins Wan­ken bringt, ein Erleb­nis für die Sin­ne, Nazi Goreng.

Wei­ter­le­sen