Eigentore: Wenn nur noch die eine Szene zählt

Bra­si­li­en ist geschockt. Das ers­te Tor der WM 2014 lan­det im eige­nen Tor, Mar­cel­lo sorgt für die kroa­ti­sche Füh­rung. Bestür­zung, Irri­ta­ti­on, Ungläu­big­keit — das alles kann man in sei­nem Gesicht lesen und es lässt sich kaum erah­nen, wel­che Gedan­ken und Gefüh­le durch sei­nen Kopf und sei­nen Kör­per schie­ßen. Die Hand des kroa­ti­schen Kee­pers bemerkt er gar nicht, er sucht den Blick­kon­takt zu sei­nem Team, sucht nach einer Ges­te. Eigen­to­re zei­gen viel­leicht mehr von einem Men­schen als die größ­ten Siege …

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Warum ich (nicht) zur Fußball-WM gehe …

Am 12. Juni star­tet in Bra­si­li­en die Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft. Doch das Groß­ereig­nis bringt nicht nur Par­ty und Fuß­ball­fie­ber, son­dern wirft auch aller­lei Schat­ten und eine gan­ze Rei­he von ethisch-mora­li­schen und recht­li­chen Fra­gen auf.

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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein: Notes from Dad

Garth Cal­lag­han küm­mert sich um sei­ne Toch­ter. Er schmiert ihr die Bro­te, sieht nach der Schul­ta­sche und legt er ihr eine Ser­vi­et­te in die Brot­büch­se, jeden Tag. Und jeden Tag schreibt er auf die Ser­vi­et­te eine Lebens­weis­heit, einen Gruß oder eine Mini­ge­schich­te. Geplant war die Akti­on bis zu Emmas Schul­ab­schluss. Doch Garth ist an Krebs erkrankt. Die Zeit wird knapp. Aus den „Ser­vi­et­ten-News” wer­den Mut­mach­ge­schich­ten, Geschich­ten für das Leben, eine Art Tes­ta­ment. Er hat ihr schon hun­der­te Bot­schaf­ten mitgegeben.

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