Nicht versetzt.

Sit­zen­blei­ben. Die Lis­te mit den Argu­men­ten dafür und dage­gen ist lang. Sicher ist, dass Sit­zen­blei­ben zur Lebens­wirk­lich­keit deut­scher Schü­le­rin­nen und Schü­ler gehört und ihre Bio­gra­fien prägt. Unstrit­tig ist wohl, dass die Bewer­tungs­maß­stä­be von Schu­le, die in Form von Zeug­nis­no­ten zum Halb­jahr und End­jahr die Schü­ler­leis­tun­gen in den Blick neh­men, den Men­schen in sei­ner Ganz­heit nicht abbil­den kön­nen. Wel­che Bedeu­tung aber die Schul­leis­tun­gen für den Bewer­te­ten, sein Umwelt, sei­ne poten­ti­el­len Arbeit­ge­ber haben, bleibt für alle Betei­lig­ten eine her­aus­for­dern­de Fra­ge­stel­lung. Die Repor­ta­ge „Sit­zen­blei­ber” ver­sucht die­ser Fra­ge vor allem aus der Sicht der Schü­le­rin­nen und Schü­ler nachzugehen.

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Liebe – ich sehne mich nach dir…

Du erin­nerst mich an Lie­be.“ Spä­tes­tens im Janu­ar erin­nert uns die Indus­trie mit reich­lich Kitsch und ober­fläch­li­chen Ges­ten an das Phä­no­men Lie­be, gilt doch der 14. Febru­ar als der Tag der Lie­ben­den. Doch wie fühlt sich Lie­be wirk­lich an? Und was ist, wenn ich gar nicht mehr weiß, was Lie­be eigent­lich ist? Ein Song über die Sehn­sucht nach Liebe.

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Was man vermisst, ist die Antwort auf die Frage, warum alles bleibt, wie es ist

Ich seh’ nur gute Men­schen, über­all nur gute Men­schen.” Die­ser Song der Gie­ße­ner Band OK KIDS über den Gene­ra­tio­nen­kon­flikt bin­det die Fra­ge nach glaub­wür­di­ger Ori­en­tie­rung an ein authen­ti­sches poli­ti­sches Bekennt­nis. An der Begeg­nung mit Flücht­lin­gen lässt sich das Ver­hält­nis zwi­schen den Gene­ra­tio­nen able­sen. Ein Song über eine Fami­li­en­kri­se und ein poli­ti­sches Bekenntnis.

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