Du bist die ganze Welt

Sophie Hun­ger ergrün­det mit ihrem Lied „Die gan­ze Welt“ die Untie­fen von Sehn­sucht und Lie­be und beweist dabei wie mäch­tig Bild­spra­che sein kann. Mit Sät­zen wie Ich spre­che lei­se mit ’ner zer­broch­nen Fens­ter­schei­be über Anar­chie“ for­dert die jun­ge Schwei­zer Pop­sän­ge­rin zum Mit­den­ken und Nach­füh­len auf und bil­det einen Gegen­pol zur bana­len Spra­che vie­ler bekann­ter und erfolg­rei­cher Sän­ge­rin­nen und Sänger.

Die Popu­la­ri­tät der Sän­ge­rin und die Qua­li­tät ihres Werks bie­ten einen Ansatz, um über den Zusam­men­hang zwi­schen Form und Inhalt, zwi­schen der Sache der Lie­be und den For­men der Musik und Poe­sie ins Gespräch zu kommen.

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Es werde Licht

Vor­bei ist die Zeit der Dun­kel­heit im nor­we­gi­schen Berg­dorf Rjukan. Nie wie­der müs­sen die Bewoh­ner mit der Seil­bahn auf den Berg fah­ren, um ihre Sehn­sucht nach Son­ne zu stil­len. Ca. 600.000 Euro wur­den inves­tiert, um das Licht ins Tal zu holen. Mit soge­nann­ten Helio­sta­ten — Spie­geln wird das Licht der Son­ne reflek­tiert. In Rjukan wur­de die Ankunft des Lich­tes mit einem gro­ßen Fest gefei­ert. Fast eine Weihnachtsgeschichte.

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The Butterfly Circus — Dass alles auch ganz anders sein könnte

Ist das Leben eine Freak­show, in der es um Unzu­läng­lich­kei­ten, Feh­ler und die Schuld von Men­schen geht? Oder kann man sich das Leben als einen Zir­kus vor­stel­len, der die unglaub­li­chen und wun­der­ba­ren Fähig­kei­ten von Men­schen zeigt? Geht es um Rau­pen oder um Schmetterlinge?
Der Film von Joshua und Rebe­kah Weigel zeigt, wie man einen Blick auf das Leben gewin­nen kann, der davon aus­geht, dass alles auch ganz anders sein könnte.

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