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Wie war dein Tag?

Wenn Eltern ihre schul­pflich­ti­gen Kin­der danach fra­gen, wie ihr Tag war, wer­den sie je nach Alters­stu­fe eine mehr oder weni­ger aus­führ­li­che Ant­wort bekom­men. Das Spek­trum reicht min­des­tens von einer detail­lier­ten Beschrei­bung des gan­zen Tages bis zu einem durch ein Schul­ter­zu­cken beglei­te­tes „Ok“. Dass die­ses Fra­ge­ri­tu­al ganz ent­schei­dend für die Bezie­hung zwi­schen Fra­gen­dem und Befrag­tem sein kann, ist eine der Poin­ten des inhalt­lich und emo­tio­nal her­aus­for­dern­den Kurz­films „HOW WAS YOUR DAY?“. In sei­nem Ver­lauf wird die zuneh­men­de Distanz einer Mut­ter zu ihrer von kör­per­li­cher und geis­ti­ger Behin­de­rung betrof­fe­nen Toch­ter bis zur exis­ten­zi­el­len Bedro­hung für bei­de gestei­gert. Wer am Ende bei­de aus die­ser Ago­nie ret­tet, ist eine der span­nends­ten Fra­gen, die auf­ge­wor­fen wer­den. Wei­ter­le­sen

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Eigentore: Wenn nur noch die eine Szene zählt

Bra­si­li­en ist geschockt. Das ers­te Tor der WM 2014 lan­det im eige­nen Tor, Mar­cel­lo sorgt für die kroa­ti­sche Füh­rung. Bestür­zung, Irri­ta­ti­on, Ungläu­big­keit — das alles kann man in sei­nem Gesicht lesen und es lässt sich kaum erah­nen, wel­che Gedan­ken und Gefüh­le durch sei­nen Kopf und sei­nen Kör­per schie­ßen. Die Hand des kroa­ti­schen Kee­pers bemerkt er gar nicht, er sucht den Blick­kon­takt zu sei­nem Team, sucht nach einer Ges­te. Eigen­to­re zei­gen viel­leicht mehr von einem Men­schen als die größ­ten Sie­ge …

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