500 Jahre Reformation — Und was hat das mit mir zu tun?

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Am gest­ri­gen Refor­ma­ti­ons­tag star­te­te die Evan­ge­li­sche Kir­che in das gro­ße Refor­ma­ti­ons­ju­bi­lä­ums­jahr. Im kom­men­den Jahr wird gefei­ert, dass Mar­tin Luther 1517 sei­ne 95 The­sen an die Tür der Schloss­kir­che in Wit­ten­berg schlug und damit die Ablö­sung von der katho­li­schen Kir­che und ihren Glau­bens­vor­stel­lun­gen vor­an­trieb. Was hat das alles aber 500 Jah­re spä­ter noch mit uns und unse­rem Leben zu tun?

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Creep oder wie Musik Menschen verbindet

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In Creep kann man hören und sehen, wie die Musik in die Men­schen hin­ein fließt, sie durch­dringt, berührt, ver­bin­det … und wie­der ver­lässt. Und alles ohne ein ein­zi­ges Wort. Doch das gilt nicht nur für Begeg­nun­gen in Plat­ten­lä­den. Die Fünf­ton-Musik ist eine Welt­spra­che, die Men­schen über Kul­tu­ren, Reli­gio­nen und Spra­chen hin­weg zusam­men­führt. Ein Bei­trag zum The­men­jahr „Refor­ma­ti­on und Musik”.

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Gute Mutter, es liegt an Dir, ob Dein Kind gerettet wird

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1517 wird der Domi­ni­ka­ner­mönch Johann Tetzel mit dem Ver­trieb des Ablas­ses für den Peters­dom beauf­tragt. Sei­ne Dienst­an­wei­sung, die „Inst­ruc­tio sum­ma­ria”, wird zur ulti­ma­ti­ven Stra­te­gie zur Ver­mark­tung der Tran­szen­denz. Ähn­li­che Lösungs­an­sät­ze fin­den sich auch bei Haus­halts­rei­ni­gern des 21. Jh.

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