Die Gabe hat keinen Preis

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Noch drei Wochen bis Weih­nach­ten. Der Geschen­ke-Druck wächst. Man­che sam­meln schon seit dem Som­mer, ande­ren schie­ben es bis Hei­lig­abend vor sich her: Shop­pen, Bas­ten, Schrei­ben. Die Viel­falt der Ange­bo­te macht das Pro­blem nicht klei­ner. Wie fin­det man das rich­ti­ge Geschenk? Was erzählt die Gabe über die Bezie­hung? Und wel­che Bedeu­tung hat der Preis?

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Analogisierung des Digitalen

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Die fort­schrei­ten­de Digi­ta­li­sie­rung wird gemein­hin als Fort­schritt begrif­fen, wel­cher mehr oder weni­ger unauf­halt­sam ist und die Maxi­mie­rung von Gewinn und Glück ver­spricht. Ob eine bestimm­te Ver­än­de­rung bei­de Hoff­nun­gen gleich­zei­tig ein­lö­sen kann oder ob eine Sei­te über­wiegt und die ande­re sogar Scha­den nimmt, muss im kon­kre­ten Ein­zel­fall betrach­tet wer­den.

Wei­ter­le­sen …Ana­lo­gi­sie­rung des Digi­ta­len

Genug ist genug

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Unser Zusam­men­le­ben wird von Regeln und all­ge­mei­nen Ver­hal­tens­kon­ven­tio­nen bestimmt. Doch jeder von uns war bereits ein­mal an einem Punkt, an dem er sich gern anders ver­hal­ten hät­te, als er es dann getan hat oder es von ihm erwar­tet wur­de — einem Punkt, an dem ihn die eige­nen Gefüh­le mit­ge­ris­sen haben. Ist es gut, dass uns etwas davon abhält, dem Sitz­nach­barn im Bus das Han­dy zu ent­rei­ßen oder ein­fach genervt den Com­pu­ter aus dem Fens­ter zu wer­fen? Oder soll­ten wir die­sen Gefüh­len frei­en Lauf las­sen, wenn es uns genug ist?

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