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Du bist die ganze Welt

Sophie Hun­ger ergrün­det mit ihrem Lied „Die gan­ze Welt“ die Untie­fen von Sehn­sucht und Lie­be und beweist dabei wie mäch­tig Bild­spra­che sein kann. Mit Sät­zen wie Ich spre­che lei­se mit ’ner zer­broch­nen Fens­ter­schei­be über Anar­chie“ for­dert die jun­ge Schwei­zer Pop­sän­ge­rin zum Mit­den­ken und Nach­füh­len auf und bil­det einen Gegen­pol zur bana­len Spra­che vie­ler bekann­ter und erfolg­rei­cher Sän­ge­rin­nen und Sän­ger.

Die Popu­la­ri­tät der Sän­ge­rin und die Qua­li­tät ihres Werks bie­ten einen Ansatz, um über den Zusam­men­hang zwi­schen Form und Inhalt, zwi­schen der Sache der Lie­be und den For­men der Musik und Poe­sie ins Gespräch zu kom­men.

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Liebe – ich sehne mich nach dir…

Du erin­nerst mich an Lie­be.“ Spä­tes­tens im Janu­ar erin­nert uns die Indus­trie mit reich­lich Kitsch und ober­fläch­li­chen Ges­ten an das Phä­no­men Lie­be, gilt doch der 14. Febru­ar als der Tag der Lie­ben­den. Doch wie fühlt sich Lie­be wirk­lich an? Und was ist, wenn ich gar nicht mehr weiß, was Lie­be eigent­lich ist? Ein Song über die Sehn­sucht nach Lie­be.

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Supervenus

Supervenus — Schönheit im Superlativ

Bei Super­ve­nus ist der Name Pro­gramm. Der Regis­seur Frédé­ric Doa­zan kon­ter­ka­riert in sei­nem Kurz­film einen Weg zur Schön­heit, der so sicher nur in den sel­tens­ten Fäl­len beschrit­ten wird, des­sen ein­zel­ne Ele­men­te jedoch mehr oder weni­ger all­täg­lich oder wenigs­tens medi­al all­ge­gen­wär­tig gewor­den sind. Mit zuneh­men­der Deut­lich­keit gibt der Künst­ler zum Ende ein ein­drück­li­ches, wie ein­deu­ti­ges State­ment zur Opti­mie­rung weib­li­cher Attrak­ti­vi­tät ab. Wei­ter­le­sen