Zwei Leben — Nachdenken über Identität

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Schul­bän­ke, eine Tafel, ein Kreuz und ein Mäd­chen. Else war­tet am Fens­ter. Der Gesangs­leh­rer tritt her­ein, fragt nach ihrem Lieb­lings­lied und sie sin­gen: „Die Gedan­ken sind frei …” — Schnitt — Ein Tisch, ein Pfle­ge­bett, ein Kreuz … sonst nie­mand. Frau Gedeck ist weg, unter­wegs, auf der Suche nach ihrem Leh­rer. An der Rezep­ti­on fin­det sie ihn. Doch der … Wei­ter­le­sen Zwei Leben — Nach­den­ken über Iden­ti­tät

Der Corona-Effekt: Vier Zukunftsszenarien

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Der Shut­down brach­te die Men­schen, die Gesell­schaft, die Welt in eine völ­lig neue Situa­ti­on. Nie­mand weiß, wie es wei­ter­geht, kei­ner ahnt, wie es in den nächs­ten Tagen wer­den wird: Vor­schlä­ge, Dis­kus­sio­nen, Ent­schei­dun­gen, Rück­nah­men, neue Vor­schlä­ge … Wer Plan­bar­keit braucht, mit Vor­her­sa­gen und Trends arbei­ten muss, für den ist die Coro­­na-Kri­­se nicht nur gesund­heit­lich eine Her­aus­for­de­rung. … Wei­ter­le­sen Der Coro­na-Effekt: Vier Zukunfts­sze­na­ri­en

Strebt aber nach den größeren Gaben!

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Impe­ra­ti­ve beglei­ten uns unser Leben lang und ent­fal­ten gera­de im Kin­des- und Jugend­al­ter eine star­ke Wir­kung. „Streng dich in der Schu­le an, damit du spä­ter mal die Wahl hast!“ Die­ser Appell ist sicher nur den Wenigs­ten erspart geblie­ben. Und er ist ohne Zwei­fel gut gemeint. Die För­de­rung und die damit ver­bun­de­nen Wahl­mög­lich­kei­ten sind für Her­an­wach­sen­de jedoch grund­sätz­lich ambi­va­len­te Erschei­nun­gen. Sie kön­nen, aber sie müs­sen auch wäh­len. Sie kön­nen falsch oder rich­tig ent­schei­den und alles Kom­men­de mit Vor­freu­de oder Zukunfts­angst wahr­neh­men. Und auch die betei­lig­ten Erwach­se­nen bewe­gen sich stets auf einem Grat zwi­schen För­de­rung und Über­for­de­rung, zwi­schen Hil­fe­stel­lung und Zwang.

Mit all die­sen Ambi­va­len­zen spielt der Kurz­film PERFECTION (2004), in wel­chem ein Kin­der­spiel dem Lebens­weg der Prot­ago­nis­tin den Takt vor­gibt.

Wei­ter­le­senStrebt aber nach den grö­ße­ren Gaben!