Make a wish! — Nur weil es nicht bei uns passiert…

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Nur weil es nicht bei uns pas­siert, heißt das nicht, dass es nicht pas­siert. Mit die­sen Zei­len endet der Spot der Kin­der­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on Save the Child­ren, wel­cher die dra­ma­ti­schen Ver­än­de­run­gen im Leben eines bri­ti­schen Mäd­chens zeigt. Erzäh­le­risch von zwei Geburts­ta­gen umrahmt, wer­den im Sekun­den­takt die Etap­pen eines Jah­res ange­deu­tet, wel­ches von Unsi­cher­heit und Angst, von Leid und Flucht geprägt ist. Ganz am Schluss wird noch ein­mal Geburts­tag gefei­ert. Der Zuschau­er wird an die­ser Stel­le in die Sze­ne hin­ein­ge­zwun­gen und die Bil­der­spra­che ent­fal­tet ihre vol­le Wucht.

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Der letzte Bus — Eine Fluchtgeschichte

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Schüs­se fal­len, Hun­de bel­len. Kof­fer wer­den abge­stellt, ein Bus fährt durch den Wald. Eine Gestalt hetzt zwi­schen Bäu­men hin­durch. Die Jagd ist eröff­net und die Tie­re war­ten auf den Bus, der sie ret­ten soll.
Auf der Flucht zählt nicht wer man ist. Die Geschich­te ist immer die glei­che und trotz­dem bleibt jeder er selbst. Eigent­lich zählt nichts mehr und doch zählt alles. Eine wort­lo­se Fabel über Flucht und Ver­trei­bung, über Mit­ge­fühl und Angst, über Mut und Hoffnung.

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Christmas is for sharing — Der Weihnachtsfrieden von 1914

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24. Dezem­ber 1914, Hei­lig­abend vor 100 Jah­ren. Irgend­wo in Bel­gi­en, an der West­front zwi­schen Mesen und Nieuw­ka­pel­le ver­lie­ßen bri­ti­sche und deut­sche Sol­da­ten ihre Unter­stän­de. Sie klet­ter­ten aus den Schüt­zen­grä­ben, sie gin­gen auf­ein­an­der zu, sie gaben sich die Hän­de, tausch­ten Ziga­ret­ten, schnit­ten sich gegen­sei­tig die Haa­re, spiel­ten ein Fuß­ball­spiel. Und sie san­gen gemein­sam Weih­nachts­lie­der. Die Super­markt­ket­te Sainsbury’s hat dazu einen Wer­be­clip dre­hen las­sen. Die Ein­nah­men gehen an die Vete­ra­nen­ver­ei­ni­gung „The Roy­al Bri­tish Legi­on”. Trotz­dem ein pro­ble­ma­ti­scher Film.

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