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Ich mach heut nichts, was etwas nützt!

Du Nichts­nutz“ ist wohl sel­ten bis nie als Kom­pli­ment gemeint. Im Lied der Sän­ge­rin Judith Holo­fer­nes wird das nicht­nüt­zi­ge Dasein hin­ge­gen zum höchs­ten Ziel aus­er­ko­ren. Die Künst­le­rin lädt uns ein über die Ver­zwe­ckung unse­rer (Frei-)Zeit nach­zu­den­ken, was es wie­der­um ermög­licht ver­schie­de­ne didak­ti­sche Fähr­ten mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern zu ver­fol­gen. Und gera­de direkt nach den Som­mer­fe­ri­en bie­tet es sich an im Unter­richt unse­re Ansich­ten über Arbeit, Zeit, Müßig­gang und Fau­len­ze­rei in den Blick zu neh­men.

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Auch beim Lachen kann das Herz trauern

Zwei Men­schen im Por­trait erzäh­len ihre Geschich­ten: Gewalt, Flucht, Ver­trei­bung — und Ret­tung. Die Bio­gra­fi­en von Har­ry und Ahmed glei­chen sich und sind doch ver­schie­den. Der Zwei­te Welt­krieg und der Syri­en­kon­flikt rücken eng zusam­men. Und das Neben­ein­an­der zeigt, dass bei­de Geschich­ten so immer wie­der und über­all auf der Welt statt­fin­den.

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