Das Glück in der Hand — Zuversicht! Sieben Wochen lang

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Das klappt nicht. Das wird nichts. Die Sache geht den Bach run­ter. Die­ses Lebens­ge­fühl kennt wohl jeder. Depres­si­on und Pes­si­mis­mus machen sich breit. Die Welt und das eige­ne Leben kann nur noch als Miss­erfolg oder Kata­stro­phe beschrie­ben wer­den. Ganz sicher gilt, dass Angst, Sor­ge und Zwei­fel zu den ele­men­ta­ren Struk­tu­ren des mensch­li­chen Bewusst­seins gehö­ren. Doch Mut, Hoff­nung und Lust auf Leben gehö­ren auch dazu, genau­so wie die Gewiss­heit, dass das Leben einen Weg fin­det.

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Echte Freunde

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Ohne Freund­schaft möch­te nie­mand leben, hät­te er auch alle ande­ren Güter. Der Rei­che, der Herr­scher und der Mäch­ti­ge scheint der Freun­de ganz beson­ders zu bedür­fen. Denn was nütz­te ihm die Gunst des Schick­sals, wenn ihm die Mög­lich­keit ent­zo­gen wür­de, jenes Wohl­tun zu üben, das man am bes­ten und lobens­wür­digs­ten gegen Freun­de beweist? Oder wie lie­ße sich das Glück ohne Freun­de hüten und wah­ren? Es ist ja um so unsi­che­rer, je grö­ßer es ist. In Armut und sons­ti­ger Not aber gilt der Freund als die ein­zi­ge Zuflucht.
Aris­to­te­les, Niko­ma­chi­sche Ethik, Ach­tes Buch

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