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Strebt aber nach den größeren Gaben!

Impe­ra­ti­ve beglei­ten uns unser Leben lang und ent­fal­ten gera­de im Kin­des- und Jugend­al­ter eine star­ke Wir­kung. „Streng dich in der Schu­le an, damit du spä­ter mal die Wahl hast!“ Die­ser Appell ist sicher nur den Wenigs­ten erspart geblie­ben. Und er ist ohne Zwei­fel gut gemeint. Die För­de­rung und die damit ver­bun­de­nen Wahl­mög­lich­kei­ten sind für Her­an­wach­sen­de jedoch grund­sätz­lich ambi­va­len­te Erschei­nun­gen. Sie kön­nen, aber sie müs­sen auch wäh­len. Sie kön­nen falsch oder rich­tig ent­schei­den und alles Kom­men­de mit Vor­freu­de oder Zukunfts­angst wahr­neh­men. Und auch die betei­lig­ten Erwach­se­nen bewe­gen sich stets auf einem Grat zwi­schen För­de­rung und Über­for­de­rung, zwi­schen Hil­fe­stel­lung und Zwang.

Mit all die­sen Ambi­va­len­zen spielt der Kurz­film PERFECTION (2004), in wel­chem ein Kin­der­spiel dem Lebens­weg der Prot­ago­nis­tin den Takt vor­gibt.

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Papa vs Maschine

Da sind sie wie­der – die­se Momen­te, in denen Papa ein­fach pein­lich ist und über­haupt nicht zu wis­sen scheint, wie man eigent­lich mit einem Kind umgeht. Oder ist es eher anders her­um? Die­se Momen­te, in denen das Kind mal wie­der nicht sieht, dass Papa alles tut, um sei­nen Nach­wuchs zufrie­den zu stel­len und trotz­dem nör­gelt er her­um. Die Lösung liegt auf der Hand – eine per­fek­te „Papa-Maschi­ne“ muss her, die ein­fach in jeder Situa­ti­on genau weiß, was zu tun ist. Jetzt müss­ten doch alle zufrie­den sein, oder?

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Papaoutais — Papa, wo bist du?

Die Pup­pe folgt mei­ner Lau­ne, mei­ner Ein­ge­bung, mei­ner Begeis­te­rung, all ihre Bewe­gun­gen ent­sprin­gen den Gedan­ken, die mir ein­fal­len, und den Wor­ten, die ich ihr in den Mund lege … sie ist Ich, mit einem Wort, sie ist ein Wesen, kei­ne Pup­pe.
Geor­ge Sand

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