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Wie war dein Tag?

Wenn Eltern ihre schul­pflich­ti­gen Kin­der danach fra­gen, wie ihr Tag war, wer­den sie je nach Alters­stu­fe eine mehr oder weni­ger aus­führ­li­che Ant­wort bekom­men. Das Spek­trum reicht min­des­tens von einer detail­lier­ten Beschrei­bung des gan­zen Tages bis zu einem durch ein Schul­ter­zu­cken beglei­te­tes „Ok“. Dass die­ses Fra­ge­ri­tu­al ganz ent­schei­dend für die Bezie­hung zwi­schen Fra­gen­dem und Befrag­tem sein kann, ist eine der Poin­ten des inhalt­lich und emo­tio­nal her­aus­for­dern­den Kurz­films „HOW WAS YOUR DAY?“. In sei­nem Ver­lauf wird die zuneh­men­de Distanz einer Mut­ter zu ihrer von kör­per­li­cher und geis­ti­ger Behin­de­rung betrof­fe­nen Toch­ter bis zur exis­ten­zi­el­len Bedro­hung für bei­de gestei­gert. Wer am Ende bei­de aus die­ser Ago­nie ret­tet, ist eine der span­nends­ten Fra­gen, die auf­ge­wor­fen wer­den. Wei­ter­le­sen

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Kein Recht auf Weihnachten: Du hast die falsche Religion

Geht man in den Wochen vor Weih­nach­ten durch die Innen­städ­te, vor­bei an Geschäf­ten und über Weih­nachts­märk­te, durch Glüh­wein­wol­ken und Zimt­düf­te, betäubt von „Last Christ­mas” und geblen­det von 1000 Lich­tern, dann fragt man sich schon, wem Weih­nach­ten eigent­lich gehört: dem Ein­zel­han­del, dem Inter­net­ver­sand oder doch den Kir­chen und dem Chris­ten­tum, ortho­dox, römisch-katho­lisch und pro­tes­tan­tisch.

Und wie fühlt sich Weih­nach­ten an, wenn man mus­li­misch ist? Was machen Juden zu Weih­nach­ten? Und wie fei­ert Richard Daw­kins das Weih­nachts­fest?

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