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Das fairste Rennen der Welt

Im Sport bedeu­tet Fair­play min­des­tens, das für alle Par­tei­en gül­ti­ge Regel­werk anzu­er­ken­nen und annä­hernd die glei­chen Aus­gangs­be­din­gun­gen für die Kon­tra­hen­ten zu schaf­fen. Wer ein Foul begeht, soll­te die dafür vor­ge­se­he­ne Stra­fe bekom­men. Zwei Mann­schaf­ten star­ten mit der glei­chen Anzahl von Spie­lern und alle Läu­fer eines Ren­nens star­ten zur sel­ben Zeit an der­sel­ben Linie.

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Ich mach heut nichts, was etwas nützt!

Du Nichts­nutz“ ist wohl sel­ten bis nie als Kom­pli­ment gemeint. Im Lied der Sän­ge­rin Judith Holo­fer­nes wird das nicht­nüt­zi­ge Dasein hin­ge­gen zum höchs­ten Ziel aus­er­ko­ren. Die Künst­le­rin lädt uns ein über die Ver­zwe­ckung unse­rer (Frei-)Zeit nach­zu­den­ken, was es wie­der­um ermög­licht ver­schie­de­ne didak­ti­sche Fähr­ten mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern zu ver­fol­gen. Und gera­de direkt nach den Som­mer­fe­ri­en bie­tet es sich an im Unter­richt unse­re Ansich­ten über Arbeit, Zeit, Müßig­gang und Fau­len­ze­rei in den Blick zu neh­men.

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