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Du bist mein Sommer

Seit Tagen schon ist der Him­mel bedeckt , ein Tief­druck­ge­biet hält die Stadt besetzt … Was sich wie ein Aus­zug aus einem Wet­ter­be­richt anhört, ent­wi­ckelt sich zu einem Bekennt­nis der Freund­schaft oder zu einer Lie­bes­er­klä­rung. Und wenn man ganz genau hin­hört, wird hier auf char­man­te Art ein Sturm gestillt, fast eine Chris­tus­ge­schich­te.

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366 Tage

Patrick ist der neue Zivi. Er unter­stützt für ein Jahr den Ret­tungs­dienst. Sei­ne Ver­pflich­tun­gen füh­ren ihn zu kran­ken oder ver­letz­ten Men­schen. Und immer wie­der begeg­net er der Ein­sam­keit. Sein Enga­ge­ment für die Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten führt ihn in Ent­schei­dungs­si­tua­tio­nen und an den Rand der Ver­zweif­lung. 365 Tage hat sein Jahr und einen zusätz­li­chen Tag.

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Wie war dein Tag?

Wenn Eltern ihre schul­pflich­ti­gen Kin­der danach fra­gen, wie ihr Tag war, wer­den sie je nach Alters­stu­fe eine mehr oder weni­ger aus­führ­li­che Ant­wort bekom­men. Das Spek­trum reicht min­des­tens von einer detail­lier­ten Beschrei­bung des gan­zen Tages bis zu einem durch ein Schul­ter­zu­cken beglei­te­tes „Ok“. Dass die­ses Fra­ge­ri­tu­al ganz ent­schei­dend für die Bezie­hung zwi­schen Fra­gen­dem und Befrag­tem sein kann, ist eine der Poin­ten des inhalt­lich und emo­tio­nal her­aus­for­dern­den Kurz­films „HOW WAS YOUR DAY?“. In sei­nem Ver­lauf wird die zuneh­men­de Distanz einer Mut­ter zu ihrer von kör­per­li­cher und geis­ti­ger Behin­de­rung betrof­fe­nen Toch­ter bis zur exis­ten­zi­el­len Bedro­hung für bei­de gestei­gert. Wer am Ende bei­de aus die­ser Ago­nie ret­tet, ist eine der span­nends­ten Fra­gen, die auf­ge­wor­fen wer­den. Wei­ter­le­sen