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Ich mach heut nichts, was etwas nützt!

Du Nichts­nutz“ ist wohl sel­ten bis nie als Kom­pli­ment gemeint. Im Lied der Sän­ge­rin Judith Holo­fer­nes wird das nicht­nüt­zi­ge Dasein hin­ge­gen zum höchs­ten Ziel aus­er­ko­ren. Die Künst­le­rin lädt uns ein über die Ver­zwe­ckung unse­rer (Frei-)Zeit nach­zu­den­ken, was es wie­der­um ermög­licht ver­schie­de­ne didak­ti­sche Fähr­ten mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern zu ver­fol­gen. Und gera­de direkt nach den Som­mer­fe­ri­en bie­tet es sich an im Unter­richt unse­re Ansich­ten über Arbeit, Zeit, Müßig­gang und Fau­len­ze­rei in den Blick zu neh­men.

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Du bist mein Sommer

Seit Tagen schon ist der Him­mel bedeckt , ein Tief­druck­ge­biet hält die Stadt besetzt … Was sich wie ein Aus­zug aus einem Wet­ter­be­richt anhört, ent­wi­ckelt sich zu einem Bekennt­nis der Freund­schaft oder zu einer Lie­bes­er­klä­rung. Und wenn man ganz genau hin­hört, wird hier auf char­man­te Art ein Sturm gestillt, fast eine Chris­tus­ge­schich­te.

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366 Tage

Patrick ist der neue Zivi. Er unter­stützt für ein Jahr den Ret­tungs­dienst. Sei­ne Ver­pflich­tun­gen füh­ren ihn zu kran­ken oder ver­letz­ten Men­schen. Und immer wie­der begeg­net er der Ein­sam­keit. Sein Enga­ge­ment für die Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten führt ihn in Ent­schei­dungs­si­tua­tio­nen und an den Rand der Ver­zweif­lung. 365 Tage hat sein Jahr und einen zusätz­li­chen Tag.

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