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Power of Words

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Wor­te haben Macht. Die­ser Film zeigt, dass die Art und Wei­se, wie wir mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren, ent­schei­dend ist.

Kern­kom­pe­tenz: Ethi­sche Ent­schei­dungs­si­tua­tio­nen im indi­vi­du­el­len und gesell­schaft­li­chen Leben wahr­neh­men, die christ­li­che Grund­le­gung von Wer­ten und Nor­men ver­ste­hen und begrün­det han­deln kön­nen.

Jahr­gang: 7. – 12.

Arbeits­for­men: sequen­zi­el­le Fil­m­ana­ly­se, Rede schrei­ben

Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen:

wei­te­re Fil­me aus der Rei­he:
The Red Bal­loon: http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​Z​P​Z​R​5​P​z​P​8HM
The Power of Words 2: Chan­ge Your Words, Chan­ge Your World: http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​j​n​w​Q​Y​w​A​n​ud4

Ver­mut­lich wur­den die Vide­os „The Power of Words” Teil 1&2 als Wer­bung des gleich­na­mi­gen Buches von Andrea Gard­ner pro­du­ziert.

Wie man eine Rede schreibt, erklärt der Klett-Ver­lag: http://​www​.klett​.de/​w​e​b​/​u​p​l​o​a​d​s​/​p​o​n​d​u​s​_​p​d​f​/​0​0​6​3​7​4​_​L​e​s​e​p​r​o​b​e​.​8​1​8​6​8​5​.​pdf, S. 25. Fol­gen­de Schrit­te soll­ten dem­nach beach­tet wer­den:

  1. Sei dir über dein zen­tra­les Anlie­gen dei­ner Rede im Kla­ren.
  2. Benen­ne kon­kre­te Miss­stän­de oder Pro­ble­me.
  3. Erklä­re den Zuhö­rern, was sich ändern muss, um das Pro­blem zu lösen.
  4. Schrei­be den ers­ten Ent­wurf dei­ner Rede in Stich­punk­ten oder gan­zen Sät­zen.
  5. Baue gute sprach­li­che Mit­tel wie bild­haf­te Ver­glei­che ein.
  6. Den­ke über dei­nen Gesichts­aus­druck und Kör­per­spra­che nach.
  7. Über­le­ge dir, wo und wie du die Rede hal­ten willst: sit­zend oder ste­hend, vom Platz oder vor der Klas­se.

Filmanalyse Teil I

  1. Schau dir den Film bis 0:28 an. Beschrei­be, wie Men­schen im Film mit dem Blin­den umge­hen.
  2. Lei­te aus dem Ver­hal­ten der Pas­san­ten mög­li­che Gefüh­le ab.
  3. Mit wel­chen Pas­san­ten kannst du dich iden­ti­fi­zie­ren? Begrün­de dei­ne Mei­nung.
  4. Über­le­ge dir, wel­che Her­aus­for­de­run­gen, Pro­ble­me oder Miss­stän­de dir in dei­nem All­tag begeg­nen und wie du damit umgehst.

Filmanalyse Teil II

  1. Schau den Film wei­ter bis 1:22.
  2. Notie­re dir einen Spruch, den du auf das Schild schrei­ben wür­dest.
  3. Nen­ne die Aus­sa­ge des Films.
  4. Dis­ku­tiert, inwie­fern Wor­te im rich­ti­gen Leben so eine Aus­wir­kung haben kön­nen.

Filmanalyse Teil III

  1. Der Kurz­film ver­brei­te­te sich sehr schnell über die sozia­len Nezt­wer­ke. In Face­book schrieb H. Bern­hardt dazu: „Auf das rich­ti­ge Mar­ke­ting kommt es halt an…” (15. Dezem­ber 2012 um 17:17). Deu­te die­sen Satz.
  2. Wer könn­ten die Macher des Films sein?
  3. Schau den Film bis zum Ende.
  4. Nen­ne Ereig­nis­se aus der Geschich­te, bei denen Wor­te eine ent­schei­den­de Rol­le gespielt haben.

Gestaltungsauftrag

  1. Schrei­be fol­gen­de Sät­ze im Sin­ne der Film­aus­sa­ge um:
    • Ich kann nicht gehen.”
    • Gib mir das Buch!”
    • Guten Mor­gen!”
    • Ent­schul­di­gung!”
    • Das ist echt cool!”
    • Geh mir nicht auf die Ner­ven!”
  2. Schreib eine Rede! In die­ser sollst du auf einen Miss­stand hin­wei­sen und die Zuhö­rer gewin­nen gegen die­sen Miss­stand vor­zu­ge­hen.

Dave Porsche

Lehrer für Evangelische Religion am Goethe-Gymnasium/Rutheneum.

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