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Chinti — die Erfüllung eines Lebenstraumes

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All­tag – die glei­chen Mus­ter immer und immer wie­der…
Der klei­nen Amei­se aus dem Ani­ma­ti­ons­film von Nata­lia Mir­zoyan wird die­se Rou­ti­ne zur uner­träg­li­chen Last. Als ihr eines Tages eine Brief­mar­ke mit dem Bild des Taj Mahals buch­stäb­lich „um die Ohren fliegt“, wächst in ihr ein gro­ßer Traum.

Chin­ti zeigt eine inspi­rie­ren­de Geschich­te von per­sön­li­chen Träu­men und uner­müd­li­cher Beharr­lich­keit. Sie erzählt von immer wie­der­keh­ren­der Nie­der­la­gen und der Hoff­nung, dass das Leben mehr zu bie­ten hat.

Kern­kom­pe­tenz: Reli­giö­se Moti­ve und Ele­men­te in der Kul­tur iden­ti­fi­zie­ren, kri­tisch reflek­tie­ren sowie ihre Her­kunft und Bedeu­tung erklä­ren.

Jahr­gang: 5. – 7.

Arbeits­for­men: Kurz­fil­m­ana­ly­se, Gefühls­ba­ro­me­ter, krea­ti­ves Visua­li­sie­ren, Selbst­re­fle­xi­on, Bibel­ar­beit

Hintergrundinformationen

Film­da­ten: Regie by Nata­lia Mir­zoyan, Rus­si­sche För­de­ra­ti­on 2012, 8 min, mehr­fach preis­ge­krönt

Kurzfilmanalyse

(zei­gen des Kurz­fil­mes bis 7.40 – das Ende soll hier noch offen blei­ben)

Annäherung

  1. Äuße­re blitz­licht­ar­tig ers­te Gedan­ken und Fra­gen zum Kurz­film.
  2. Gemein­sa­me Klä­rung wich­ti­ger Begriffe/​Details zum Kurz­film: Film­tech­nik, Bedeu­tung des Taj Mahals, Zusam­men­le­ben der Amei­sen in einem Tier­staat

Filmarbeit nach der Methode „Think-Pair-Share“

  1. Ein­zel­ar­beit („Think“): Tei­le den Film beim noch­ma­li­gen Anschau­en in Kapi­tel ein und gib die­sen Kapi­teln Über­schrif­ten.
  2. Part­ner­ar­beit („Pair“): Dis­ku­tie­re gemein­sam mit dei­nem Part­ner die Kapi­tel­ein­tei­lung und einigt euch auf maxi­mal 5 Kapi­tel.
  3. Erstellt einen Steck­brief für die Amei­se: Tätig­kei­ten, Wohn­ort, Cha­rak­ter, Aus­se­hen etc.
  4. Ple­num („Sha­re“): Prä­sen­tiert die Ergeb­nis­se im Ple­num und tauscht euch über die Ide­en aus.
    Mode­riert die­ses Gespräch selb­stän­dig und ent­wi­ckelt gemein­sam ein Gefühls­ba­ro­me­ter für den Film.

Eigene Zukunftsträume – Übertragung

  • Fin­de Par­al­le­len zwi­schen dem Leben der Amei­se und dei­nem eige­nen Leben.
  • Ergän­ze fol­gen­den Satz im Hef­ter: Die Zukunft ist …
  • Füh­re die Geschich­te in einem eige­nen Dreh­buch wei­ter.
  • Zeich­ne eine Brief­mar­ke, die dei­nen eige­nen Zukunfts­traum ver­an­schau­licht.
    (dazu evt. Gale­rie­gang durch­füh­ren)

Reflexion zur „eigenen Briefmarke“

  • Erklä­re, war­um dir die­ser Traum beson­ders wich­tig ist.
  • For­mu­lie­re Teil­zie­le zur Ver­wirk­li­chung dei­nes Trau­mes.
  • Wel­che Gefah­ren und Schwie­rig­kei­ten könn­ten bei der Ver­wirk­li­chung dei­nes Trau­mes auf­tre­ten?

Bibelarbeit zu Prediger 3,1−9

  1. Erläu­te­re mit eige­nen Wor­ten die Per­spek­ti­ven des Pre­di­ger­bu­ches für ein erfüll­tes Leben.
  2. Inter­pre­tie­re den Vers 12: „Da merk­te ich, dass es nichts bes­se­res gibt, als fröh­lich sein und sich güt­lich tun mit sei­nem Leben.“
  3. Set­ze den Pre­di­ger­text in Bezie­hung zu den Bemü­hun­gen der Amei­se.

Produktideen /​Ideen zur Vertiefung

  • Ent­wick­lung eines Dreh­bu­ches zum eige­nen Zukunfts­traum.
  • Videobe­fra­gung ver­schie­de­ner SuS aus der eige­nen Schu­le zu ihren Zukunfts­träu­men
  • Gemein­sa­mes Ent­wi­ckeln einer Pro­jekt­idee zum The­ma „Zukunfts­träu­me”
  • Krea­ti­ves Arbei­ten zum The­ma Ver­gan­gen­heit, Gegen­wart und Zukunft

Idee zur Weiterarbeit

Was bringt die Zukunft ? – Wei­ter­ar­beit zum The­men­be­reich Pro­phe­tie

Anett Kirchner

Anett Kirchner

Lehrerin für evangelische Religion und Biologie am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Zeitz.
Anett Kirchner

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Anett Kirchner

Anett Kirchner

Lehrerin für evangelische Religion und Biologie am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Zeitz.

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Ich fin­de den Film, aber v.a. die Arbeits­vor­schlä­ge rich­tig gut. Pro­bie­re ich aus. Dan­ke! Lie­be Grü­ße aus Hohenmöl­sen Vera Plä­nitz

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  2. Pingback: Chinti – die Erfüllung eines Lebenstraumes | reliwerk News

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