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Tanghi Argentini — Du bist ein Engel

Ein Mann am Rech­ner. Über­rascht von der Secu­ri­ty kann er die Web­site gera­de noch aus­blen­den. Doch dann sehen wir, wie er sich ver­ab­re­det. Ein Blind Date mit einer Unbe­kann­ten. Ein­zi­ge Bedin­gung: Tan­go tan­zen, in zwei Wochen. Schnitt.
André arbei­tet in einem grau­en Büro, zwi­schen Akten­ord­nern und Kopier­ma­schi­nen. In den Pau­sen tref­fen sich die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen am Weih­nachts­baum. Frans, sein Kol­le­ge, soll ihm hel­fen, die Kunst des Tan­gos zu ler­nen, doch der lehnt ab.

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Echte Freunde

Ohne Freund­schaft möch­te nie­mand leben, hät­te er auch alle ande­ren Güter. Der Rei­che, der Herr­scher und der Mäch­ti­ge scheint der Freun­de ganz beson­ders zu bedür­fen. Denn was nütz­te ihm die Gunst des Schick­sals, wenn ihm die Mög­lich­keit ent­zo­gen wür­de, jenes Wohl­tun zu üben, das man am bes­ten und lobens­wür­digs­ten gegen Freun­de beweist? Oder wie lie­ße sich das Glück ohne Freun­de hüten und wah­ren? Es ist ja um so unsi­che­rer, je grö­ßer es ist. In Armut und sons­ti­ger Not aber gilt der Freund als die ein­zi­ge Zuflucht.
Aris­to­te­les, Niko­ma­chi­sche Ethik, Ach­tes Buch

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