Die Gabe hat keinen Preis

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Noch drei Wochen bis Weih­nach­ten. Der Geschen­ke-Druck wächst. Man­che sam­meln schon seit dem Som­mer, ande­ren schie­ben es bis Hei­lig­abend vor sich her: Shop­pen, Bas­ten, Schrei­ben. Die Viel­falt der Ange­bo­te macht das Pro­blem nicht klei­ner. Wie fin­det man das rich­ti­ge Geschenk? Was erzählt die Gabe über die Bezie­hung? Und wel­che Bedeu­tung hat der Preis?

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Den Wald demütig ansehen

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Bäu­me leben wie Men­schen. Sie den­ken, füh­len und kom­mu­ni­zie­ren mit der Umwelt. Dabei leben sie inten­si­ver als wir. Jeder kann einen Hund von einer Kat­ze unter­schei­den. Doch kaum einer kennt die Unter­schie­de zwi­schen den Blät­tern von Buchen und Ulmen. Das Pro­blem liegt schon in der Per­spek­ti­ve: Bio­lo­gie, Theo­lo­gie und Phi­lo­so­phie spre­chen über Bäu­me als wären es Gebäu­de. Als wären Bäu­me Stei­ne. Dabei ster­ben Hun­dert­tau­sen­de von Lebe­we­sen.

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Es liegt ins unsrer Hand, wie die Erde sich dreht…”

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Es regt sich schon seit eini­ger Zeit Wider­stand gegen Poli­tik und Wirt­schaft und jun­ge Men­schen gehen auf die Stra­ße, um für die Umset­zung der Pari­ser Kli­ma­zie­le zu demons­trie­ren. Vor allem Jugend­li­chen ist es zuneh­mend wich­tig, dass unser Pla­net auch in Zukunft für Mensch und Tier bewohn­bar und lebens­wert bleibt.

Wei­ter­le­sen …Es liegt ins uns­rer Hand, wie die Erde sich dreht…”