Den Wald demütig ansehen

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Bäu­me leben wie Men­schen. Sie den­ken, füh­len und kom­mu­ni­zie­ren mit der Umwelt. Dabei leben sie inten­si­ver als wir. Jeder kann einen Hund von einer Kat­ze unter­schei­den. Doch kaum einer kennt die Unter­schie­de zwi­schen den Blät­tern von Buchen und Ulmen. Das Pro­blem liegt schon in der Per­spek­ti­ve: Bio­lo­gie, Theo­lo­gie und Phi­lo­so­phie spre­chen über Bäu­me als wären es Gebäu­de. Als wären Bäu­me Stei­ne. Dabei ster­ben Hun­dert­tau­sen­de von Lebe­we­sen.

Wei­ter­le­sen …Den Wald demü­tig anse­hen

Es liegt ins unsrer Hand, wie die Erde sich dreht…”

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Es regt sich schon seit eini­ger Zeit Wider­stand gegen Poli­tik und Wirt­schaft und jun­ge Men­schen gehen auf die Stra­ße, um für die Umset­zung der Pari­ser Kli­ma­zie­le zu demons­trie­ren. Vor allem Jugend­li­chen ist es zuneh­mend wich­tig, dass unser Pla­net auch in Zukunft für Mensch und Tier bewohn­bar und lebens­wert bleibt.

Wei­ter­le­sen …Es liegt ins uns­rer Hand, wie die Erde sich dreht…”

Vor aller Augen

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Ver­mut­lich wür­de es eine gan­ze Rei­he von Kon­sum­gü­tern geben, auf die wir ver­zich­ten wür­den, wenn wir die Pro­duk­ti­ons­ket­te in Gän­ze vor Augen hät­ten. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se die Bedin­gun­gen unter denen Roh­stof­fe gewon­nen wer­den, die Situa­ti­on der betei­lig­ten Arbei­te­rin­nen und Arbei­ter, die Lebens­be­din­gun­gen der Tie­re sowie die Umstän­de von Pro­duk­ti­on und Ver­trieb. In die kom­ple­xen Wert­schöp­fungs­ket­ten hat der Ver­brau­cher im All­ge­mei­nen jedoch nur einen sehr ein­ge­schränk­ten Ein­blick. Ob Arbei­te­rin­nen gerecht ent­lohnt wer­den oder Tie­re wirk­lich natur­nah gehal­ten wer­den, kann man dem Pro­dukt nur bedingt anse­hen. Dass eine Gans aber auf dem Weg zur Tief­kühl­tru­he ihr Leben ver­liert und geschlach­tet wer­den muss, steht zu 100% fest und bleibt doch als Vor­gang vor unse­ren Augen ver­bor­gen. Der Arti­kel the­ma­ti­siert die ethi­schen Her­aus­for­de­run­gen, wel­che aus der öffent­li­chen Sicht­bar­keit die­ses Gesche­hens erwach­sen.

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