Das Glück in der Hand — Zuversicht! Sieben Wochen lang

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Das klappt nicht. Das wird nichts. Die Sache geht den Bach run­ter. Die­ses Lebens­ge­fühl kennt wohl jeder. Depres­si­on und Pes­si­mis­mus machen sich breit. Die Welt und das eige­ne Leben kann nur noch als Miss­erfolg oder Kata­stro­phe beschrie­ben wer­den. Ganz sicher gilt, dass Angst, Sor­ge und Zwei­fel zu den ele­men­ta­ren Struk­tu­ren des mensch­li­chen Bewusst­seins gehö­ren. Doch Mut, Hoff­nung und Lust auf Leben gehö­ren auch dazu, genau­so wie die Gewiss­heit, dass das Leben einen Weg fin­det.

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Drüber lachen

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Im Fami­li­en­ra­dio läuft der Song „Drü­ber lachen” von 3Berlin und Freun­den rauf und run­ter. Es geht um Streit und Wut — und dar­um, dass man sich danach auch wie­der ver­söh­nen kann. Das erin­nert durch­aus an die Geschich­te von Jakob und Esau, die sich nach Jakobs Rück­kehr wie­der ver­söhn­ten. Viel­leicht haben sie sogar gelacht, als sie sich nach vie­len Jah­ren end­lich wie­der gese­hen haben.

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Abschied nehmen — Ich hoffe auf den Herrn

Anni pfeift eine wun­der­ba­re Melo­die. Kika­nin­chen ist begeis­tert. Gemein­sam besu­chen sie die Blau­mei­se in der Schnip­sel­welt. Ihr gehört das Lied. Doch der klei­ne Vogel singt nicht mehr. Die Freun­de kom­men ins Nach­den­ken: War­um singt der Vogel nicht mehr? War­um ist er gestor­ben? Was macht leben­dig? Wohin geht die See­le? Was bleibt von ihm?

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