Featured Video Play Icon

Ich mach heut nichts, was etwas nützt!

Du Nichts­nutz“ ist wohl sel­ten bis nie als Kom­pli­ment gemeint. Im Lied der Sän­ge­rin Judith Holo­fer­nes wird das nicht­nüt­zi­ge Dasein hin­ge­gen zum höchs­ten Ziel aus­er­ko­ren. Die Künst­le­rin lädt uns ein über die Ver­zwe­ckung unse­rer (Frei-)Zeit nach­zu­den­ken, was es wie­der­um ermög­licht ver­schie­de­ne didak­ti­sche Fähr­ten mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern zu ver­fol­gen. Und gera­de direkt nach den Som­mer­fe­ri­en bie­tet es sich an im Unter­richt unse­re Ansich­ten über Arbeit, Zeit, Müßig­gang und Fau­len­ze­rei in den Blick zu neh­men.

Wei­ter­le­sen

Featured Video Play Icon

Du bist mein Sommer

Seit Tagen schon ist der Him­mel bedeckt , ein Tief­druck­ge­biet hält die Stadt besetzt … Was sich wie ein Aus­zug aus einem Wet­ter­be­richt anhört, ent­wi­ckelt sich zu einem Bekennt­nis der Freund­schaft oder zu einer Lie­bes­er­klä­rung. Und wenn man ganz genau hin­hört, wird hier auf char­man­te Art ein Sturm gestillt, fast eine Chris­tus­ge­schich­te.

Wei­ter­le­sen

Featured Video Play Icon

Hufeisen für Danny

Die Geschich­te ist schnell erzählt. Die klei­ne Emma darf ihr Tablet nicht mit in den Urlaub neh­men und bit­te des­halb ihre Groß­mutter dar­um, sich wäh­rend­des­sen um ihren digi­ta­len Pony­hof zu küm­mern. Wird der Pony­hof, der als Echt­zeit-Game funk­tio­niert, näm­lich ver­nach­läs­sigt, ver­liert Emma das schwer erar­bei­te­te Pferd Dan­ny. Aus dem Gefal­len für die Enke­lin ent­wi­ckelt sich schnell eine Her­aus­for­de­rung, die uner­war­te­te und tra­gisch-komi­sche Blü­ten treibt.

Wei­ter­le­sen