Die Gabe hat keinen Preis

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Noch drei Wochen bis Weih­nach­ten. Der Geschen­ke-Druck wächst. Man­che sam­meln schon seit dem Som­mer, ande­ren schie­ben es bis Hei­lig­abend vor sich her: Shop­pen, Bas­ten, Schrei­ben. Die Viel­falt der Ange­bo­te macht das Pro­blem nicht klei­ner. Wie fin­det man das rich­ti­ge Geschenk? Was erzählt die Gabe über die Bezie­hung? Und wel­che Bedeu­tung hat der Preis?

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Abschied nehmen — Ich hoffe auf den Herrn

Anni pfeift eine wun­der­ba­re Melo­die. Kika­nin­chen ist begeis­tert. Gemein­sam besu­chen sie die Blau­mei­se in der Schnip­sel­welt. Ihr gehört das Lied. Doch der klei­ne Vogel singt nicht mehr. Die Freun­de kom­men ins Nach­den­ken: War­um singt der Vogel nicht mehr? War­um ist er gestor­ben? Was macht leben­dig? Wohin geht die See­le? Was bleibt von ihm?

Wei­ter­le­sen …Abschied neh­men — Ich hof­fe auf den Herrn

Den Wald demütig ansehen

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Bäu­me leben wie Men­schen. Sie den­ken, füh­len und kom­mu­ni­zie­ren mit der Umwelt. Dabei leben sie inten­si­ver als wir. Jeder kann einen Hund von einer Kat­ze unter­schei­den. Doch kaum einer kennt die Unter­schie­de zwi­schen den Blät­tern von Buchen und Ulmen. Das Pro­blem liegt schon in der Per­spek­ti­ve: Bio­lo­gie, Theo­lo­gie und Phi­lo­so­phie spre­chen über Bäu­me als wären es Gebäu­de. Als wären Bäu­me Stei­ne. Dabei ster­ben Hun­dert­tau­sen­de von Lebe­we­sen.

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